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  Eintrag Nr. 69 von Kater-Karlo vom 24.07.2012 um 02.31 Uhr

Hallo liebe Freunde,
schön das Ihr immer noch besteht.
Viele Grüsse an alle
KaterKarlo

  Eintrag Nr. 68 von Sophie Korster vom 29.04.2012 um 20.30 Uhr

Hilfe mein Pferd hat Hufrehe

  Eintrag Nr. 67 von Tanja Hartung vom 20.11.2011 um 21.59 Uhr

Hallo Leute

kann mir jemand sagen ob man das Medikament prascend irgendwo billiger bekommt vielleicht wenn sich mehrere zusammen schließen und eine größere Menge abnehmen? Oder gibts das schon in anderen Ländern?
Über Hilfe wäre ich dankbar
LG Tanja

  Eintrag Nr. 66 von Superlaus vom 17.11.2011 um 19.57 Uhr
http://www.pferdefreunde-holo.npage.de

Hallo Ihr,

tja, mein kl. Shetty Superlaus (17 J.) hat es auch in diesem Jahr 2011 erwischt.

Klein Superlaus war f�r 4 J. als Gesellschaftspony einer ich sag jetzt mal chronischen Hufreheponystute da. Dann in diesem Jahr kam die Trennung, die Besitzerin hat sich was eigenes gepachtet, um flexibler zu sein mit den Futterzeiten.

Klein Superlaus war ganz traurig mit der Trennung.

  Eintrag Nr. 65 von Andrea Sturm vom 20.08.2011 um 17.48 Uhr

Hallo,

seit November letzten Jahres hat meine Oldenburger Stute (11 Jahre) angeblich eine Belastungsrehe mit metabolischen Einfluss. Seit dem auf Diät (keine Weide, kein Kraftfutter, nur Heu und Sandpaddock). Kommt aber trotzdem zu regelmäßigen Schüben alle paar Wochen. Mache mir große Sorgen. Gestern war noch alles gut - heute lahmt sie wieder. Tierarzt gibt uns nur Heparin zur Blutverdünnung. Es ist gerade eine 10 jährige Stute von uns wegen Hufbeinsenkung eingeschläfert worden. Habe vor, in TiHo Hannover einen Termin zur kompletten Untersuchung abzumachen. Weiß nicht so wirklich weiter.

  Eintrag Nr. 64 von Sonja Griebenow vom 17.08.2011 um 17.19 Uhr
http://www.respektiere-natur.de

Biete Blutegel-Therapie für Pferde an. Bei diesen Großtierkrankungen u.a. wirksam:
- Arthrose, z.B. Spat
- Huferkrankungen wie Hufrehe etc.
- Hufrollenproblematik
- Wundheilungsstörungen
- Ekzeme
- ...und vieles mehr.

  Eintrag Nr. 63 von Petra Schrader vom 14.08.2011 um 09.40 Uhr

Hallo Samuel
Als Erste Hilfe bei einem Hufreheschub – egal wie klein er auch sein mag – egal, was ihn ursprünglich ausgelöst hat gilt
immer
:

1.

Sofort den Tierarzt hinzuziehen!


2.

!!! SOFORT den Stoffwechsel entlasten. Das heisst in erster Linie absolut und konsequent kohlenhydratarme Fütterung.

Solange der Stoffwechsel gestört ist kann er die Kohlenhydrate nicht verarbeiten und sie verschlimmern den Reheprozess!


Kohlenhydrate stecken in großen Mengen in Weidegras und Getreide…….auch Zucker sind Kohlenhydrate!.


Weidegras – auch das kleinste Hälmchen ist in einem akuten Schub und auch in der Reha absolut tabu. Ob man später wieder mit Gras anfangen kann und wenn ja, in welcher Form und Menge lässt sich erst sagen, wenn man eindeutig klären konnte, was der Hufrehe zu grunde liegt (also Blutbilder etc.)

Getreide ist nicht nur das Müsli am Morgen – Getreide steckt in nahezu allen Mineralfuttern am Markt, in fast jedem Leckerli und in allen sonstigen Zusatzfuttern

…..und schon ein einziges Leckerli kann einen Schub verschlimmern oder sogar auslösen…auch das haben wir schon öfter erlebt.

Zucker findet Ihr nicht nur im Gras. Zucker steckt in Form von Fruktane in Obst (Karotten, Äpfel etc.). Melasse ist schierer Zucker (und steckt in fast jedem Mischfutter und in nahezu allen Leckerli)

Zucker (Endungen mit ….ose wie z.B. Dextrose, Glucose etc. weisen auf Zuckerverbindungen hin) finden sich in nahezu allen Mineralfuttern, Zusatzpülverchen und in vielen Medikamenten.

Darum bitten wir Euch inständig:

Nehmt unsere Fütterungsempfehlungen ernst und macht ganz besonders im Schub selbst und in den Wochen danach auch nicht die allerkleinste Ausnahme!


3.

Sofort ruhig stellen – also keine unnötige Bewegung im akuten Schub


Da die Hufrehe eine Instabilität im Huf verursacht, können Erschütterungen das Hufbein weiter lösen und rotieren oder absenken lassen.

Darum sollte das Pferd in eine dick und weich ausgepolsterte Box (z.B. Späne oä. ) gestellt werden. Solange der Schub aktiv ist nicht genötigt werden, sich zu bewegung.

Wenn das Pferd unter Schmerzmitteln/Entzündungshemmern steht, sollte es solange es diese erhält sich nicht frei bewegen dürfen - auch wenn es wieder will, denn es ist nicht ersichtlich, ob die Rehe wirklich durch ist oder das Schmerzmittel lediglich den Schmerz, der dem Pferd normalerweise Schonung signalisiert nur ausschaltet und das Pferd die Hufe dann überlastet.

Außerdem werden Schmied und / oder Tierarzt dem Pferd je nach Sachlage vor Ort einen Polsterverband oder einen Gipsverband anlegen, die den Huf so entlasten, dass einer möglichen Rotation entgegen gewirkt wird.

4. Einmal Hufrehe – immer Hufrehe


Ein Pferd, das einmal Hufrehe hatte – egal aus welchem Grund – wird sein Leben lang eine Disposition zur Hufrehe behalten.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man auch nach überstandener Hufrehe die Ernährung und Figur seines Pferdes sein Leben lang genau im Auge behält.

Das bedeutet: sehr kontrollierte Fütterung und TÄGLICHE Bewegung in Form von ARBEIT


auf der Weide stehen oder im Paddock ist keine Arbeit. Das Pferd muss täglich geritten oder gefahren werden oder im Feld arbeiten oder sonst was…und zwar richtig. Allein die Arbeit verhindert oft, dass es zu diesen Stoffwechselblockaden kommt.

Die meisten Pferde mit fütterungsbedingter Hufrehe mit oder ohne EMS schieben ihren ersten Hufreheschub, wenn sie aus welchen Gründen auch immer (Krankheit, weniger Zeit des Besitzers, Reitbeteiligung weg, gesundes Schulpferd wird krankes Privatpferd etc.) plötzlich nicht mehr so viel arbeiten müssen wie früher.


Insbesondere die in unserem Lande übliche Unart, die Pferde mit kiloweise Krippenfutter (Müslis, Hafer, Kraftfutter, Zusatzpülverchen hierfür und dafür) vollzustopfen, Leckerli kiloweise zu verfüttern und die Pferde rund um die Uhr auf Koppel zu schicken ist absolutes Gift…und man sollte sich, wenn man keinen weiteren Schub erleben will genau überlegen, ob man zu diesem Habitus zurückkehrt, nur weil das Pferd wieder gesund ist.

Viel zu oft lesen wir:

Er/sie tut mir so leid, wenn er/sie nicht mit auf Koppel darf. Pferdchen ist richtig traurig……. 2 Wochen später: …...lasse Pferdchen jetzt wieder xy Stunden mit auf Koppel – geht prima….

…ein paar Monate später: ….HILFE…..mein Pferdchen hat einen neuen Reheschub…der ist viel schlimmer als der erste…und jetzt auch noch Rotation….ich weiss gar nicht wo das her kommt……

…oder wir lesen: ….habe mein Pferd jetzt im Offenstall stehen….da hat er rund um die Uhr Auslauf und ich muss nicht mehr täglich unbedingt reiten weil meine Zeit ist etwas knapp…..

….der restliche Verlauf wie oben……

…so etwas muss nicht passieren und kann mit ganz einfachen Maßnahmen und Konsequenz verhindert werden!

Also bitte, bitte, bitte nehmt unsere Hinweise zur Fütterung und Sofortbehandlung ernst – wir haben schon zu oft erlebt, wohin kleine Ausnahmen führen und wir wünschen uns, dass Ihr mit Eurem Pferd nicht in dieselbe Falle tappt……

  Eintrag Nr. 62 von Samuel vom 05.08.2011 um 15.11 Uhr

kann man Hufrehe wenn symptome dasind
verhindern bei ausbrteitung einfach mit
Kühlen

Also das Pferd mit 4 eimer jeweils 1 Fuß
in ein Eimer und den Eimer mit kalten
Wasser füllen geht das?

  Eintrag Nr. 61 von dana vom 28.05.2011 um 09.13 Uhr

hallo.

mein pferd ist kürzlich an borreliose erkrankt. der tierazrt miente, man könne hier nichts oder nur sehr wenig machen.
von einer freundin hab ich aber gehört, dass man borreliose behandeln kann.
habt ihr irgendwelche tipps für mich?

liebe grüße
dana

  Eintrag Nr. 60 von ayra vom 09.03.2011 um 17.43 Uhr

... auch mal hier ein Gruß von mir...

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